Für die Zerstörung des Landschaftsbildes wurden Windkraftfirmen bis zu 90% Rabatt eingeräumt

Eine vertrauliche Ministeriumsvorlage belegt hohe Vergünstigungen in Rheinland-Pfalz

Erinnern Sie sich noch an die Zeit vor der Landtagswahl im März? Neben der im Verborgenen geführten Verkaufsverhandlungen für den Hunsrückflughafen seit August 2015 legte der Landesrechnungshof im Januar 2016 dar, dass Landkreise bei Ausgleichszahlungen für Eingriffe in die Natur großzügige Rabatte gewährt hatten. Es war eigentlich vorherzusehen, dass eine weitere Thematisierung erst nach der Landtagswahl erfolgen würde. Angesichts einer ohnehin angespannten Kassenlage für Naturschutzprojekte allerorts sind das sicherlich keine "Peanuts" (!). In unserer wahlkampfbegleitenden Infobroschüre - Zur Lage der Windkraft im Landkreis Birkenfeld Anfang März gingen wir u.a. auf die Berechnungsmethoden anhand des Alzeyer-Modells am Beispiel Dienstweiler ein! (...)

Wir stellen fest, dass unsere Naturlandschaften von Planungsbehörden "schlechtgeschrieben" und naturschutzfachlich gar nicht oder völlig unzureichend untersucht werden (Stichworte: Vorbelastung, Zugkorridore für Wildtiere etc.).


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Infoveranstaltung zur Windkraft an der Nahe

"Wir zeigen den Bürgern, dass uns durch Windkraft mehr verloren geht
und zerstört wird als bestenfalls gewonnen würde!"

2. September 2016 / ab 19:00 Uhr

Gemeindehalle in Meddersheim

Nahe der Natur - Pressemitteilung

Parkplätze ausreichend vorhanden - Eintritt frei für alle


(...)

Dass man beim SWR um ausgewogen-investigativen Journalismus bemüht ist, nehmen wir Bürger Gegenwind im Westrich gerne zur Kenntnis. In diesem Sinne wurden die (auch von uns) ordnungsgemäß und vollständig erhobenen "Rundfunkausgleichszahlungen" sachdienlich gut  eingesetzt! Danke!

(...)


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REPORT Mainz - Bundesländer verzichten auf Millioneneinnahmen (Videostream aus der SWR Mediathek) aus der Sendung vom 23.08.2016


Mit weiteren Nachweisen:

Autor: tv | Donnerstag 25. August 2016 - 12:54 Uhr |
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| Kein Kommentar

Ortsgemeinde Talling tritt bei der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald aus und wird Mitglied der Naturschutzinitiative e.V.

Hintergrund ist der Bau von 54 Windkraftanlagen im bisher unbelasteten Wald des Moselhunsrücks zwischen Morbach und Bernkastel-Kues.

"Bisher war die Gemeinde Talling Mitglied der Schutzgemeinschaft DeutscherWald, sieht aber dort ihre Interessen nicht mehr genügend vertreten. Die Naturschutzinitiative setzt sich für den Schutz von Landschaften, Wäldern, Wildtieren und Lebensräumen ein. Genau diese Ziele verfolgen wir seit vielen Jahren in unserer Ortsgemeinde (...). Wir sind daher sehr erfreut, dass wir mit der Naturschutzinitiative einen fachkundigen Partner für den Natur- und Landschaftsschutz, insbesondere auch bei der geplanten Industrialisierung unserer Wälder durch Windindustrieanlagen gefunden haben. Wir leben hier in einem kleinen Paradies, das wollen wir auch den nachfolgenden Generationen erhalten", erklärte Ortsbürgermeister Wolfgang Marx zu den Beweggründen der Ortsgemeinde.

Bild: Glockenturm im Dorfzentrum by Prankster @ wikipedia.org

Wo Naturschutz drauf steht, ist auch Naturschutz drin !

Da mach ich mit!
Jetzt Mitglied werden bei der Naturschutzinitiative !

Rund um die Gemeinde Talling in der VG Thalfang (RLP) gibt es nicht nur einen Nationalpark (...)

Links:

Autor: tv | Dienstag 19. Juli 2016 - 10:09 Uhr |
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PM: Windenergieanlage bei Gimbweiler ist nicht genehmigungsfähig

NATURSCHUTZINITIATIVE und POLLICHIA fordern Einhalten des Natur- und Artenschutzes

2016-06/ni_und_pollichia_forden_10_wea_muessen_weg_1080.jpg

Bitte lesen Sie auch in der Nahe-Zeitung online


 


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Gute Naturschutzarbeit braucht Förderer und Mitglieder

Nehmen Sie mit uns gerne Kontakt auf. Wir freuen uns.

info@naturschutz-initiative.de

Den Antrag für Fördermitglieder finden Sie hier: Antrag Fördermitglied für Einzelmitglieder und Familien

Wir freuen uns auch über Vereine und Bürgerinitiativen als Fördermitglieder. Den Antrag hierfür finden Sie hier: Antrag Fördermitglied Vereine und Bürgerinitiativen


Autor: tv | Mittwoch 15. Juni 2016 - 11:09 Uhr |
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